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Beim Brunnen Drova (Font de
la Drova) (380 m), finden Sie Wegweiser zur Höhle von Parpallo (Cova del
Parpallo), zum Mongeta Brunnen (Font de la Mongeta) und zur Hochebene von Aldaia
(Alt de l'Aldaia), die alle nach links weisen. Folgen Sie dem Fussweg
an eine X-förmige Kreuzung (2Min) (380 m), wo Sie geradeaus in Richtung
"Monduber" und "Cova de Parpallo" weitergehen.
Der Fussweg überquert die CV-675 (12Min) (385 m) zu einem schmalen
Fahrweg, der kurz dafauf dem Hang entlang steigen beginnt. Je höher Sie
steigen, desto umfassender wird die Aussicht auf das Tal von Gallinera und
Safor, der sich im Hintergrund des Tales erhebt.
Die Parpallo Höhle liegt hinter einem Eisentor (27Min) (435 m), das den
Durchgang versperrt. Sie ist nicht öffentlich zugänglich. Die Höhle ist
bekannt für ihre Höhlenmalerei. Die Höhlenmalereien entstanden zwischen 20000
und 10000 v.Chr.
Bei der Höhle endet der Fahrweg und Sie beginnen einem Fussweg
zu folgen. Später endet auch der Fussweg (47Min) (480 m). Von nun an, folgen
Sie einem Pfad, der durch
Wanderzeichen weiss-gelb markiert ist, in Richtung Coll
de la Rafela. Wenn Sie die nordwestlichen
Felswand der Monduber links von Ihnen sehen, beachten Sie einen abzweigenden
Pfad, der auf die Felswand zugeht (55Min) (520 m), aber zweigen Sie noch nicht
ab. Machen Sie zuerst einen kurzen Abstecher zu dem Sattel
Peña Negra, der sich etwa 50 meter weiter befindet. Auf dem Sattel können
Sie zum Meer hinunterblicken.
Nachdem Sie den Blick ausgiebig genossen haben, kehren Sie zu der Abzweigung
zurück.
Von nun an, folgen Sie den weissen Markierungspunkten. Der erste Punkt sehen
Sie auf einem Baumstamm etwa 100 Meter nach der Abzweigung. Es ist schwierig den
Punkten zu folgen. Im Zweifelsfall halten Sie sich bergauf. Zuerst ist der
Anstieg ziemlich leicht. Im
oberen Teil des immer steileren
Anstiegs wird der Berggrat sehr schmal, so daß ein sicherer Tritt
erforderlich ist. Wenn Sie das haben, und an keine Höhenangst leiden, ist der
Anstieg belohnend. An beiden Seiten des Berggrats eröffnet sich wunderschöne
Blicke, im Nordost über die Küste, und
im Südwest über Täler und Berge.
Auf dem Kamm des Monduber (1Std35Min) (770 m) verläuft ein deutlicher Pfad
zum Gipfel, wo sich eine Funk- und Radarstation befindet. Hier können Sie
nochmals eine Aussicht auf das Meer
zu geniessen. Bei den Antennenmasten (1Std45Min) (830 m), mündet der Pfad in
einen Betonweg, der in Serpentinen
bergab geht. Auf dem Weg bietet sich ein hervorragender Panoramablick über die Hochebene
und Täler hinunter.
Sie kommen zum Eisentor, das die Durchfahrt versperrt (2Std15Min) (600 m).
Fußgängerkönnen es jedoch rechts oder links umgehen. Während des Abstiegs
haben Sie eine Aussicht über das Tal
von Drova.
Wenn Sie eine X-förmige Kreuzung erreichen (2Std45Min) (465 m), zweigen Sie
links ab, auf eine Strasse, die dem Hang entlang zu der CV-675 führt (3Std)
(370 m). Überqueren Sie die CV-675. Kurz darauf, zweigt ein Fussweg ab
(3Std01Min), dem Sie links folgen. Der Fussweg bringt Sie zurück zum Drova
Brunnen (3Std10Min).
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